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Projekte

Der Zauberer von Oz – Mut wächst auf dem Weg

Der Zauberer von Oz – Mut wächst auf dem Weg – so heißt das Musical, das der Schulchor der Josefschule unter Leitung von Frau Mönter in der vergangenen Woche in der Josefschule zur Aufführung brachte.

Zu ihm, dem Zauberer, machen sich Dorothy, Linda und ihr Hund Toto auf den Weg. Weit über die Grenzen des Landes hinaus ist er bekannt als besonders weise, gütig und mächtig. In seinem Land zu leben, das wäre schön! Und so beschließen die drei, sich dorthin auf den Weg zu machen.

Unterwegs begegnen sie den Strohmännern, die nur Stroh im Kopf haben und auch gern so klug wären wie alle anderen, den Blechmännern, die eingerostet und ohne Herz auch gern empfinden und fühlen würden wie alle anderen, und den Löwen, die eigentlich die Könige der Steppe, aber dennoch sehr ängstlich sind und sich vom Zauberer Mut wünschen. „Eine Pranke voll Mut, die täte uns gut“, singen sie.

Auf dem Weg in das Land Oz sind verschiedene Gefahren zu bestehen, wie z.B. die Begegnung mit den frechen Hexen oder mit den übermütigen Mäusen. Schließlich begegnen sie dem großen Zauberer von Oz und können ihre Anliegen vortragen.

Sehr überraschend für sie selbst und auch für die Zuschauer fällt dessen Antwort aus:

Das, was ihr wünscht, habt ihr doch längst! Zauberkraft besitzt derjenige, der die Kraft in sich selbst erkennt und an die eigene Kraft glaubt.

Was für eine schöne Botschaft, die so wunderbar in das Konzept einer Grundschule des gemeinsamen Lernens passt: jede und jeder ist richtig, so wie er oder sie ist, jede und jeder bringt etwas mit, das für das tägliche Zusammenleben von großer Bedeutung ist, und jede und jeder kann in seinem Rahmen die Welt verändern und menschlicher machen – ein bisschen wie zaubern!

Diese Zauberkraft haben die Mädchen und Jungen des Schulchores schon mit ihrer Aufführung bewiesen: mutig und selbstbewusst traten sie vor das Publikum und zauberten Eltern und Großeltern sowie ihren Lehrkräften und den Mitschülerinnen und Mitschülern das eine oder andere Lächeln ins Gesicht. Am Ende ernteten sie tosenden Applaus für ihre großartige Leistung.  Schulleiterin Heike Weßeler bedankt sich bei den Sängerinnen und Sängern für die vielen regelmäßigen und zusätzlichen Proben, bevor die Aufführung so gelingen konnte, bei Frau Mönter als Leiterin des Schulchores, die gleichzeitig Dirigat, Regieführung und musikalische Begleitung auf der Querflöte innehatte, sowie Frau Lehrich-Stampa, die als Lehrkraft der Musikschule Greven – Emsdetten – Saerbeck das Projekt als Pianistin so gefühlvoll und empathisch begleitet hat.

Sogar die Eltern der Chorkinder kamen am Freitagvormittag erneut zur Vorstellung, um sich auch aus Sicht der Eltern mit zwei riesigen Blumensträußen bei den beiden Lehrkräften für deren engagierten Einsatz zu bedanken. Diese Wertschätzung tut gut, und dafür auch den Eltern aus Sicht der Schule noch einmal ein herzliches Dankeschön!

AG Zukunftshelden

Mit der Agenda 2030 hat sich 2015 die Weltgemeinschaft 17 Ziele (SDGs) im Bereich der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wirtschaft gesetzt.

Der Bildung kommt zum Erreichen dieser 17 Ziele eine ganz besondere Bedeutung zu: bis 2030 soll sichergesellt sein, dass alle Lernenden - also auch unsere GrundschülerInnen - die notwendigen Kenntnisse erwerben, um selbstreflektiert, selbstbestimmt und aktiv einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten zu können.

Diesen Bildungsauftrag nehmen wir an der Josefschule sehr ernst!

Unsere Nachhaltigkeits-AG trägt dem Bildungsauftrag deshalb zusätzlich , neben den hier zu behandelten Themen im Regelunterricht, auf besondere Weise Rechnung, indem wir eine themenbezogene Arbeitsgruppe anbieten:

In unserer Zukunftshelden AG“ beschäftigen Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen sich freiwillig für eine Dauer von 2 Schulstunden pro Woche, vor allem praktisch mit dem Thema Nachhaltigkeit.


Möchten Sie eine Film über die AG Zukunftshelden sehen? Klicken Sie bitte hier!


Charity-Flohmarkt

Die Schülerinnen und Schüler der Josefschule fahren regelmäßig freitags in die Stadtbücherei Emsdetten, um dort Bücher auszuleihen. Da aber jede Klasse nur alle zwei bis drei Monate einmal an die Reihe kommt, haben wir im vergangenen Schuljahr begonnen, an unserer Schule eine Schülerbücherei aufzubauen. Ziel ist, den Kindern flexibel je nach Bedarf die Möglichkeit zu geben, Bücher auszuleihen und zurückzugeben sowie im Rahmen des Schulvormittags bedeutsame und qualitätvolle Lesezeit in ansprechender Umgebung anbieten zu können.

Ein Grundbestand an Mobiliar ist bereits angeschafft, und erste Bücher aus vielen Bücherspenden sind inventarisiert, so dass die Bücherei bereits eröffnet ist. Es gibt darüber hinaus aber viele Themenbereiche, zu denen die Schülerinnen und Schüler sich Bücher gewünscht haben. Diesen Wünschen könnten wir von einem Erlös des Charity-Flohmarkts in Teilen entsprechen.

Als Kinderrechteschule, in der wir die Kinder dazu erziehen und ihnen Möglichkeiten anbieten, eigene Rechte zu kennen, sie selbstbewusst im Rahmen demokratischer Strukturen zu vertreten und dabei auch die Rechte anderer zu respektieren, möchten wir auch zum Ausdruck bringen, dass wir uns mit unserem Engagement für die Rechte anderer einsetzen. Darum möchten wir über die kommenden vier Jahre eine Tierpatenschaft im Zoo Rheine übernehmen. Alle Kinder, die jetzt unsere Schule besuchen, werden während ihrer verbleibenden Schulbesuchszeit bei jedem Besuch im Zoo Rheine auf der Patenschaftstafel lesen können, für welches Tier die Josefschule eine Patenschaft übernommen hat. Für welches Tier wir die Patenschaft übernehmen, hängt vom Erlös ab; der Betrag soll für vier Jahre reichen.

Klicken Sie bitte auf das Bild zur vergrößerten Ansicht.

Laufend zu mehr Gesundheit und Klimaschutz

Wir machen mit bei dem Projekt „SpoSpiTo-Bewegungs-Pass 2023“.


Warum haben wir uns dazu entschieden?

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Doch der Bring- und Holverkehr vor unserer Schule führt immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Das Projekt ist eine gute Gelegenheit auszuprobieren, ob es auch ohne Auto geht.


Die Herausforderung

Jedes Kind erhält einen SpoSpiTo-Bewegungs-Pass. Für jeden Tag innerhalb des Projektzeitraums von 6 Wochen, an dem ein Kind den Weg (Hin- und Rückweg) zur Schule zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad (erst nach der Verkehrsprüfung) zurückgelegt hat (gerne in Begleitung eines Elternteils), dürfen die Eltern eine Unterschrift in eine entsprechende Tabelle setzen. Ist die Tabelle mit 20 Unterschriften gefüllt, kann der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass beim Sekretariat / bei der Klassenlehrkraft abgegeben werden. Dafür erhält jedes Kind eine SpoSpiTo-Urkunde! 

Mehr…

Zusätzlich nehmen vollständig ausgefüllte Bewegungspässe (mit 20 Unterschriften) an einer großen Verlosung teil. Es werden Preise im Wert von über 20.000,– Euro verlost. 

Zu gewinnen gibt es:

  • 400 Gutscheine im Wert von jeweils
     20 Euro von DECATHLON
  • 60 Scooter Sprite von Micro
  • 100 Kinderrucksäcke von VAUDE

Die Preise jedenfalls haben's in sich.


Der Nutzen

Für Ihr Kind hat es viele Vorteile, den Schulweg zu Fuß, mit dem Tretroller oder dem Fahrrad zurückzulegen:

  • Regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte, beugt Haltungsschwächen und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Der Weg zur Grundschule eignet sich bestens als tägliche Trainingseinheit.
  • Durch die Bewegung an der frischen Luft werden die Kinder wacher und ausgeglichener, wodurch sie konzentrierter durch ihren Alltag gehen.
  • Die Kinder lernen frühzeitig mit den Herausforderungen des Straßenverkehrs umzugehen und gewinnen Sicherheit. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verkehrsverhalten Schritt für Schritt zu trainieren – zuerst an der Hand der Eltern und später alleine oder mit Freundinnen und Freunden. Das ist wichtig, denn die Eltern können ihre Kinder zukünftig nicht immer auf allen Wegen begleiten.
  • Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, die für ihre persönliche Entwicklung wichtig sind. Sie knüpfen soziale Kontakte, erforschen mit anderen Kindern die Umgebung und machen Entdeckungen in der Natur.

Kurz: Sie erkunden auf eigene Faust die Welt. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und fördert ihre Eigenverantwortung.

Auch Sie als Eltern profitieren davon, wenn Ihr Kind selbstständiger wird. Der morgendliche Stress endet an der eigenen Haustür und Sie sparen sich die Zeit für das Bringen und Holen. Wer will, darf seinen Sprössling aber natürlich zur Schule begleiten.

Und nicht zuletzt leisten wir mit dem Projekt einen Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder. Jeder Weg, der zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, verringert den Verkehr und damit auch die Umweltverschmutzung. 

Weniger…

(b)all together 

Mit diesem Projekt wollen wir zeigen, dass wir an der Josefschule trotz Corona, Lockdown und Wechselunterricht als Schulgemeinschaft zusammenhalten. 

Frau Westers zeigt dir/Ihnen in diesem Video die Choreografie, die die ganze Schule lernen und üben soll, damit am Ende ein gemeinsames Video unserer Schule entstehen kann. 

Weitere Informationen werden über die Klassenlehrerinnen der Kinder verteilt.